In Teil 1 wird Miguel gleich sehr persönlich und führt uns durch die Geschichte des unglaublich schönen Platzes an dem er lebt und schreibt, über das Alter, Social Media, die Bedrohung Europas, der Untergang von Dynastien und die Gier. Outet sich als "Bergbauern-Buddhismus", erzählt einen Witz und das sehr gut. Dann aber empört er sich, zu Recht, wie ich meine, über den "Gesinnungs-Totalitarismus unserer Zeit. Uff.., der Mann schenkt ein wie einer, der nichts mehr zu verlieren hat!
Eine beeindruckende Reise durch die inneren Landschaften der Maleh mit einer Hörenwürdigkeit nach der anderen. Inmitten des ohnehin schon großzügig offenen Gesprächs schenkt sie...
Ein Gespräch mit der Leiterin des "Dschungelwien" über Theater als Ergänzung zur Online-Kultur über junge Afghanen in Österreich, die sich im Tanz ausdrücken und...
Jung, außergewöhnlich, ungeheuer fleißig, erzählen diese zwei Freunde, wie sie es in der Wachau geschafft haben, ohne familiären Background, ohne Erbschaften und sogar ohne...