In Teil 1 wird Miguel gleich sehr persönlich und führt uns durch die Geschichte des unglaublich schönen Platzes an dem er lebt und schreibt, über das Alter, Social Media, die Bedrohung Europas, der Untergang von Dynastien und die Gier. Outet sich als "Bergbauern-Buddhismus", erzählt einen Witz und das sehr gut. Dann aber empört er sich, zu Recht, wie ich meine, über den "Gesinnungs-Totalitarismus unserer Zeit. Uff.., der Mann schenkt ein wie einer, der nichts mehr zu verlieren hat!
Jung, außergewöhnlich, ungeheuer fleißig, erzählen diese zwei Freunde, wie sie es in der Wachau geschafft haben, ohne familiären Background, ohne Erbschaften und sogar ohne...
Die Schauspielerin, Kabarettistin und Drehbuchautorin erzählt über die Anfänge in der Schauspielschule, ihr Elternhaus, ihre erstaunliche Beziehung zu Wirtshausraufereien und wir erfahren, dass hinter...
Im mittlerweile zehnten Podcast spricht der IT-Unternehmer über die Selbstverständlichkeit, die er als massive Bedrohung unserer Gesellschaft empfindet, über die Wut, die Werte und...